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Marktplatz
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Historisches

1400 n.Chr.

Im 14. Jahrhundert trat Bremen der Hanse bei. Die Flotte der Hanse – sie war die größte ihrer Zeit – bestand aus rund 100 000 Tonnen Tragfähigkeit. Die Hansekoggen waren Fracht – und Kriegsschiffe zugleich. Die 100 bis 200 Tonnen tragenden gewölbten hochbordigen Koggen waren klinkerbeplankte Einmaster mit je einem großen viereckigen Rahsegel, die sich besonders gut für den Massentransport eigneten. Da die Schiffe oft mit wertvollen Gütern beladen waren, fanden sich auch schnell „die Wölfe“ der Schiffahrt ein. Die Seeräuber, auch Vitalienbrüder oder Likedeeler genannt, wurden zur ernsten Gefahr für die Hanseschiffahrt. Erfolgreich konnte die Hanse mit Waffengewalt gegen sie vorgehen. Mit der spektakulären Enthauptung ihrer letzten Anführer Gödicke Michel und Klaus Störtebeker endete das auffällige Piratenunwesen im Ost- und Nordseeraum.

Die Stadt Bremen wuchs zu wirtschaftlicher Bedeutung heran,  der allgemeine Wohlstand Bremens zu Beginn des 14. Jahrhunderts zog Menschen aller Schichten und Stände von außen in die Stadt. Es entwickelten sich neue Organisationsstrukturen.

Es ergaben sich aber auch im Laufe des Jahrhunderts erbitterte Kämpfe zwischen dem Erzbischof und den Bürgern der Stadt. Dies führte im Jahr 1366 dazu, dass der hölzerne Roland auf dem Marktplatz abgebrannt ist.

(Quelle: Auszüge aus „bremen.de“)

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