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Historisches

900 n.Chr.

Zwischen dem 1. und dem 8. Jahrhundert n. Chr. Sind an der Weser erste Siedlungen entstanden, die auf einer langen Düne Schutz vor Hochwasser und gleichzeitig guten Zugang zu einer Furt boten. In diesem Zusammenhang steht auch die bekannte Sage von der „Gluckhenne“, die von Generation zu Generation weiter erzählt wurde. Heimatlose Fischer suchten auf der Flucht vor Feinden bei schlechtem Wetter von der Weser her eine trockene Bleibe für sich und ihre Familien an Land. Sie beobachteten eine Glucke mit Küken, die sich auf einer Düne in mitten der Heidelandschaft für die Nacht in Sicherheit brachte. Sie folgten den Tieren und ließen sich ebenso auf der Düne nieder und bauten Hütten und machten die Düne zu einem „Hort der Freiheit“. Die Sage der Gluckhenne geht auf den Schriftsteller Friedrich Wagenfeld zurück.

Zu Beginn der Besiedlung war der Ort noch recht klein und erstreckte sich an der Südseite der Düne etwa auf der Höhe der heutigen Obern-/Langenstraße bis hin zur Domsheide. Die Hütten lagen nahe dem Ufer der Balge, dem wichtigsten Nebenarm der Weser. Die Balge war früher ein breites und tiefes Gewässer und wurde als Schiffsanlegestelle benutzt.

(Quelle: Auszüge aus „bremen.de“)

 

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